Aktuelles/Termine

Februar 2012

Altpapiersammlung für ein Aquarium

 

Wir, die Schüler der Klasse 8/9 von der Rottumtalschule sammeln wieder Altpapier auf dem Kapfparkplatz.
Die Erlöse wollen wir für ein Aquarium im Klassenzimmer einsetzen.

 
Bitte bringen Sie das Altpapier am

Freitag, 3. Februar 2012,
zwischen 13:00 und 16:30 Uhr

und Samstag, 4. Februar
zwischen 9:00 Uhr und 13:00 Uhr

zum Kapfparkplatz bei der Grundschule/Förderschule.

Wir, die Schüler, nehmen dort das Papier entgegen.

 

Wir sammeln Zeitungen, Prospekte, Kataloge und Bücher (ohne Einband) und bitten darum, auf Sortenreinheit zu achten. Folien, Briefumschläge, Jahreskalender, Schulhefte, Pappe usw. gehören nicht zum Altpapier. Für die Unterstützung bedanken wir uns.

Allen, die seit Jahren das Altpapier zum Schulcontainer bringen, danken wir im Namen der ganzen Schule. Der Altpapiercontainer ist weiterhin werktags von 8:00 – 13:00 Uhr und am Mo, Di, Do bis 15:30 Uhr geöffnet.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8/9





Januar 2012

Grundstufe nutzt schuleigene Räder

Rottumtalschule wartet auf besseres Wetter für das Training an der Jugendverkehrsschule

Unsicheres Fahrradfahren aufgrund zu geringer Fahrpraxis der Schüler bemängeln die beiden Verkehrspolizisten Anton Gläsle und Klaus Fensterle seit Jahren. Dies führte nun dazu, dass die Ochsenhauser Rottumtalschule sich eigene Fahrräder anschaffte. Sechs gebrauchte Fahrräder der Jugendverkehrsschule, ergänzt durch einige neue Zweiräder, konnten mit der finanziellen Unterstützung von Round-Table Biberach und den Erlösen der Eltern aus dem Kuchenverkauf angeschafft werden.

So kann die Schule nunmehr neue Übungsmöglichkeiten bieten und die Grundstufenschüler haben die Chance, frühzeitig mit den praktischen Übungen im Rahmen eines Fahrradprojekts zu beginnen, betont Rektor Karl Geßler: "Unsere Ganztagesförderschule bietet dazu gute zeitliche Voraussetzungen."
Zusammen mit der Jugendverkehrsschule führt die Schule seit vielen Jahren die Verkehrsschulung durch, die mit der Fahrradprüfung endet. Dazu gibt es mindestens vier Übungstermine auf dem Verkehrsübungsplatz der Stadt Ochsenhausen und zahlreiche Theoriestunden in der Schule. Wegen der festgestellten Unsicherheiten beim Fahrradfahren hatten die Beauftragte für Verkehrserziehung an der Rottumtalschule, Hildegard Kleiner, und die beiden Jugendverkehrspolizisten Anton Gläsle und Klaus Fensterle, die Prüfung für die Förderschüler bereits auf die 5. Klasse verschoben. Doch auch hier zeigten sich weiterhin gravierende Mängel, beispielsweise im einhändigen Fahren, beim Bremsen, bei der Erfassung von Verkehrssituationen bis hin zum nahezu komplett unsicheren Fahren. Nach Aussage von Schulleiter Karl Geßler, war die Schule schon lange auf der Suche nach vermehrten Verkehrsübungen für die Schüler in den unteren Klassen. Doch nicht alle Schüler besitzen eigene Fahrräder. Die schuleigenen Fahrräder sind eine hervorragende Lösung für die nächsten Jahre.

Üben mit neuen Rädern

Mit sechs aussortierten Fahrrädern der Jugendverkehrsschule und einigen neuen Rädern ist es nun möglich, dass Schülergruppen der Schule zusätzliche Übungen auf dem Verkehrsübungsplatz der Stadt Ochsenhausen durchführen. Dazu bieten die Nachmittagsangebote der Ganztagsförderschule ideale zeitliche Voraussetzungen.

Kellerraum wird Radbastelraum

Zuvor stellte sich an der Ochsenhauser Förderschule jedoch die Frage: Wo können die Fahrräder aufbewahrt werden. Die Schüler entrümpelten, zusammen mit ihrer Lehrerin Hildegard Kleiner und Hausmeister Frank Niepel einen ungenutzten Kellerraum im Grundschulgebäude und richteten ihn für die Fahrräder her. Jetzt, da alles fertig ist, wartet die Fahrradprojektgruppe nur noch auf gutes Wetter. Mit den eigenen Fahrrädern und den dazugehörigen Verkehrsschildern ist die Ochsenhauser Förderschule unabhängig und kann am Nachmittag zusätzliche Übungseinheiten durchführen. Die Schule hofft, damit zu einer größeren Verkehrssicherheit der Fahrradanfänger beizutragen.

Wünschenswert wären, so teilt Rektor Karl Geßler weiter mit, auch sichere Fahrradwege in Ochsenhausen, damit die Fahrradanfänger im Straßenverkehr mehr Schutz erfahren. Die Schule wünscht sich vom Rat generell mehr Fahrradwege im Ochsenhauser Stadtgebiet und mehr Fahrpraxis in den Elternhäusern.



Spende von Round Table

Es gibt erfreuliche Nachrichten für die Rottumtalschule

Round Table Biberach unterstützt das Fahrradprojekt der Schule. Mit den knapp 1.500,-- € will die Schule Fahrräder und Verkehrszeichen anschaffen, um schon frühzeitig das Fahrradfahren selbst und das richtige Verhalten einüben zu können.

 Einen herzlichen Dank an Round Table Biberach

 

 

NEU: Max und Moritz von Hugo Brotzer

Artikel erschienen in der Schwäbischen Zeitung

Bestellformular Max und Moritz

Projekt ZOB

Folgender Artikel ist erschienen in der Schwäbischen Zeitung am 18.02.2011:

Kleiner Weihnachtsverkaufstisch in der Rottumtalschule

 

Die Rottumtalschule hat noch zahlreiche, interessante Weihnachtsartikel. Alle, die keine Gelegenheit zum Besuch des Weihnachtsmarktes hatten oder noch kleine Präsente suchen, können die im Eingangsbereich der Schule ausgestellten Dekoartikel aus Metall und Holz, Kirschkernmäuse sowie Quittengelee und Quittenlikör besichtigen und käuflich erwerben. Gelegenheit hierzu ist täglich, bevorzugt jedoch am Montag-, Mittwoch-, und Freitagvormittag.

 

 

 

Folgender Artikel ist erschienen in der Schwäbischen Zeitung am 24.11.2010:
 

Mahnung richtet sich an einige Eltern

(OCHSENHAUSEN/sz) Vor fünf Jahren hat der Förderschullehrer Hugo Brotzer den Klassiker "Struwwelpetr" ins Oberschwäbische übertragen. Passend wie einst das Original, das Heinrich Hoffmann seinem Sohn als Geschenk schrieb, gibt es Brotzers' Mundartversion nun am Samstag auf dem Ochsenhauser Weihnachtsmarkt zu kaufen.

Von unserem Redakteur Michael Hänssle

Weit über 30 deutsche Mundartversionen des Kinderbuchklassikers gibt es, weltweit wurde es in mehr als 40 Sprachen und 50 Dialekte übersetzt. Das Original des Frankfurter Nervenarztes Heinrich Hoffmann konnte Hugo Brotzer als Kind hersagen. Klar, dass er gerne die oberschwäbische Version besorgte, nachdem ein Vortrag eines Jugendpsychiaters die schlummernden Empfindungen seiner Kindheit wieder wachgerufen hatte. Die Geschichten seien, so Hugo Brotzer, unvermindert aktuell, denke er etwa an die Magersucht von Jugendlichen (Suppakaschbr), Fremdenfeindlichkeit (schwarze Buaba) oder hyperaktive Kinder (Zapplphilipp).

Zum bösen Friederich, so gibt Hugo Brotzer zu bedenken, hätten Kinder durchaus Erklärungen parat, die es lohnen, ernst und wichtig genommen zu werden – und sie lassen oft tiefe Einblicke in ihr eigenes Wesen zu. Eine mögliche Antwort auf diese Frage liefert auch Petrina Stein in einer modernen Struwwelpeterversion, dem „Peter Struwwel“. Da heißt über den Erich und der entspricht bei ihr dem bösen Friederich: „Der Erich wurde in Babytagen nur rumgeknufft, geschimpft, geschlagen./Kaum ist er größer rächt er sich/Und wütet ringsum fürchterlich./Quält was er findet. Grün und blau/Haut er sogar die Nachbarsfrau .../Dem Erich war noch keiner gut.

Wie die kokette 13-jährige Paulinchen seien gerade heute vermehrt viele Kinder allein zu Hause: Computer, Fernseher und Gameboy sind kein Ersatz für Eltern, Geschwister oder Großeltern. Einziger Partner nachmittags ist oft ein Haustier.

Eltern gilt der Fingerzeig

Generell falle ihm jedoch immer wieder diese Widersprüchlichkeit auf im Umgang mit dem Kinderbuch-Klassiker, betonte gestern Hugo Brotzer: So wird es zwar über 100 000 Mal pro Jahr verkauft, und doch gibt es zahllose Eltern, die dieses Buch ablehnen, während Kinder die Geschichte unverkrampft aufnehmen. Zudem habe der liberale Heinrich Hoffmann, 1848 für die Stadt Frankfurt, so der Struwwelpeter-Experte Hugo Brotzer, nie im Sinn gehabt, dass seine Geschichten mit drohendem Fingerzeig vorgelesen werden. Kritik und Parodien verhinderten freilich den Erfolg nicht.

Liegt es daran, dass die Erwachsenen in diesen Geschichten keine allzu glückliche Rolle spielen? So enden beispielsweise zwei Geschichten mit dem Tod des Kindes, weil die Eltern die Zündhölzer achtlos liegen lassen und sie sind es schließlich, die ihr Kind verhungern lassen.

Den oberschwäbischen „Strublpetr“ gibt es am Samstag auf dem Ochsenhauser Weihnachtsmarkt für zehn Euro zu kaufen. Im Buchhandel gibt es diese Mundartversion nicht mehr. Die Verkaufserlöse kommen ausschließlich den Schülern der Ochsenhauser Rottumtalschule in Form von Betreuungs- und Ganztagesangeboten zugute.

 

Bei uns erhältlich:

LERNEN FÖRDERN
Verein zur Förderung von Kindern und Jugendlichen
mit Lernschwierigkeiten e.V.

Jahnstr. 4/1

Prospekt Struwwelpeter

Bestellformular Struwwelpeter

 

November 2010

Die Rottumtalschule
auf dem Weihnachtsmarkt

 

Weihnachten 2010 nähert sich unaufhaltsam und damit auch der bekannte Ochsenhauser Weihnachtsmarkt auf dem Klosterberg. Der Samstag, 27.11.2010, ist der Tag der Schulen und Vereine. Die Rottumtalschule bietet auch dieses Jahr wieder interessante Angebote an ihrem Stand vor dem Klostermuseum.

Bekannt ist die Schule für italienische Pizzen, Punsch, weißen Glühwein, Waffeln, Plätzchen, Apfelbrot und Cantuccini. Ebenso für die Kirschkernmäuse, die Rohkränze, den Holunderbeersaft sowie Holzsterne und Holzengel. Neu im Angebot sind Quittengelee und Quittenlikör, eine Rarität in diesem Jahr. Viele Dekogegenstände aus Metall, z.B. eine Krippe, dürfen auch dieses Jahr nicht fehlen. Die Neuauflage des „Obrschwäbischen Strublpeters“ ist am Stand erhältlich.

Verschiedene Holzspiele und Holzgegenstände sind im Technikunterricht der Schule entstanden. Sie werden von den Schülern selbst angeboten.

Auf Ihren zahlreichen Besuch freuen sich die Schüler, Eltern und Lehrer der Rottumtalschule.

 

15. Juli 2010

Projekt ZOB

Gelungene Auftaktveranstaltung der Schulsozialarbeit im Pausenhof des Schulzentrums Herrschaftsbrühl mit den Klassen 3 und 4 der Rottumtalschule. Auf öffentlicher Bühne vermittelten die Schüler die Probleme am Zentralen Omnibusbahnhof den versammelten Schülern, Rektoren, Lehrkräften, Elternbeiräten, Eltern sowie dem anwesenden Schul- und Kulturamtsleiter.

Zeitungsartikel 1

Zeitungsartikel 2



Mai 2010

Auf dem Wochenmarkt in Ochsenhausen
 
Mit Hopfensetzlingen für den Garten, sebstgebackenem Kuchen der Eltern, Brettspielen und dem neu aufgelegten "Obrschwäbischen Strublpetr" war die Rottumtalschule auf dem Freitagswochenmarkt vertreten. Die Trommelgruppe der Schule nutzte die Möglichkeit, ihre eingeübten Stücken der letzten Monate vorzutragen und dadurch auch auf den Verkaufsstand aufmerksam zu machen.
Die Nachfrage war sehr groß. Mehr als 50 Hopfenpflanzen, alle Kuchen, einige Spiele und auch einige Bücher konnten verkauft werden. 
Einen herzlichen Dank an die kuchenbackenden Eltern und an den Elternbeirat,
der den Wochenmarktstand betreute.
Der Erlös kommt den ganztägigen Angeboten der Schule zugute.
 
Das rege Interesse an den Hopfensetzlingen überraschte alle, und nicht alle Käuferwünsche, die auch nach dem Markt noch an der Schule eingingen, konnten erfüllt werden. Für die Verantwortlichen steht damit fest: der Pflanzenverkauf muss im nächsten Frühjahr wiederholt werden. Bis dahin ist zu hoffen , dass alle Pflanzen in den Ochsenhauser Gärten gut anwachsen und die kleine Hopfenfibel zum besseren Verständnis für die schnell wachsende Pflanze beiträgt.




14. April 2010

I be wiedr do –
jetzt scho en dr dritta Auflag !

Die dritte Auflage "Dr Obrschwäbische Strublpetr" ist da!

Luschdige Gschichdla ond nädde Bildla vom Heinrich Hoffmann, ens Obrschwäbische ibrdraga vom Hugo Brotzer (Lehrer an der Rottumtalschule)

 

Bei uns erhältlich:

LERNEN FÖRDERN
Verein zur Förderung von Kindern und Jugendlichen
mit Lernschwierigkeiten e.V.

Jahnstr. 4/1

Prospekt Struwwelpeter

Bestellformular Struwwelpeter

 

 

20. Januar 2010

Präventionsprojekt:
Erste Christbaumaktion der Klasse 9

 

Unter keinem guten Wetterstern stand die erste Christbaumaktion der Neuntklässler. Sie sammelten mit Unterstützung einiger Schüler aus der Klasse 8 und zwei Hauptschülern, die mit einem Traktor und Anhänger aushalfen, Christbäume und Altpapier, um ihr präventives Schulprojekt zu finanzieren.

Etwa 20 cm Neuschnee behinderte die gut vorbereitete Aktion und mancher Ochsenhauser Berg konnte am Morgen mit dem Pkw nicht angefahren werden. Trotz winterlicher Wetterlage ließen sich Schüler, Eltern und Lehrer jedoch nicht abhalten, die in der Presse und im Flugblatt angekündigte Sammlung durchzuführen.

Mit fünf Fahrzeuggruppen - zwei Traktoren, zwei Pkw mit Anhänger und einem Kleinlastwagen - machten sich Schüler, Eltern und Lehrer am 8. Januar um 9.00 Uhr auf den Weg, um die zur Abholung angemeldeten und teilweise am Straßenrand abgestellten Bäume in den Wohngebieten einzusammeln. Am Abend waren dann die letzten der etwa 150 eingesammelten Bäume auf dem Funkenplatz in Erlenmoos und Eichen.

In einer Nachbesprechung erzählten die Schüler von ihren Erfahrungen:

„Die Leute waren sehr freundlich und sehr großzügig“, berichtete der Neuntklässler Niko später. „Nur ein Mann weigerte sich, für die Abholung etwas zu bezahlen, das hat mich sehr enttäuscht. Wir haben den Baum aber trotzdem mitgenommen“, ergänzte Daniel. Ein weiterer Schüler erzählte, dass sie ein Trinkgeld erhalten haben, obwohl die Leute keinen Christbaum zur Abholung hatten. Ein Mädchen wunderte sich über die vielen Wohngebiete in Ochsenhausen, von denen sie bisher nichts gewusst habe.

Neben den großzügigen Spenden erhielten die Schüler zudem sehr viel Lob und Anerkennung für ihre Eigeninitiative in der Ferienzeit. Es war anstrengend, aber es hat auch Spaß gemacht, so das abschließende Urteil der Sammlergruppe.

Leider passierten auch Fehler und es sind einige wenige Bäume nicht abgeholt worden. Dies wurde teilweise am Samstag nachgeholt. Sollte die Rottumtalschule im kommenden Jahr wieder eine Christbaumaktion machen, dann sollen die erkannten Fehler auf alle Fälle vermieden werden.

Zusammen mit den Erlösen aus der gleichzeitigen Altpapiersammlung und den Zuwendungen für den Service bei der Weihnachtsfeier der Stadtverwaltung, ist ein ansehnlicher Betrag zusammengekommen. Der Anteil, den die Schüler selbst für den Mofaführerschein verdienen müssen, ist somit beinahe erbracht. Jetzt hilft nur noch lernen und üben, um die theoretische Prüfung für den Führerschein zu bestehen.

Damit ist das präventive Schulprojekt der Klasse 9 aber noch nicht zu Ende, denn es stehen weitere erlebnispädagogische Maßnahmen in Zusammenarbeit mit zwei Polizisten auf dem Programm. 

 

 

 

6. Januar 2010


Bei der Weihnachtsfeier der Stadtverwaltung Ochsenhausen im Dezember konnten Schülerinnen und Schüler der Rottumtalschule erstmals den Servicedienst übernehmen. Sie erhielten hierfür einen kleinen finanziellen Beitrag, der einem präventiven Projekt der Schule zugute kommt. Die Schüler meisterten ihre Aufgabe zu aller Zufriedenheit und hatten auch sichtlich Freude daran.





18. Dezember 2009

Wir entsorgen Ihren Christbaum
und holen Ihr Altpapier

 

Wohin mit dem Christbaum nach Dreikönig?
Die Klasse 9 der Rottumtalschule Ochsenhausen holt die Christbäume gegen einen kleinen Beitrag ab. Die Sammelgruppen machen sich am

Freitag, 08.01.2010 ab 9:00 Uhr
durch Glockenläuten
im Stadtgebiet Ochsenhausen und Hattenburg

bemerkbar. Bei Interesse bringen Sie bitte den Baum vor die Türe. Gegen einen kleinen Obolus von 1,00 € entsorgen die Schüler Ihren Christbaum. Die Bäume werden der Funkengruppe in Erlenmoos zur Verfügung gestellt.

Mit den Einnahmen soll ein präventives Projekt finanziert werden. Die Schüler können  beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Fahrschule Wagner und zwei Polizisten den Mofaführerschein machen.

Wer sichergehen will, dass der Baum auch tatsächlich abgeholt wird, kann sich über Fax 07352-4323 oder rottumtalschule@t-online.de anmelden.

Bei dieser Gelegenheit nehmen die Schüler auch Ihr Altpapier mit. Bitte kein Mischpapier, sondern nur Zeitungen, Kataloge und Prospekte bereitlegen.

Die Schüler, Eltern und Lehrer
der Klasse 9




9. Dezember 2009

Ochsenhauser Weihnachtsmarkt
Spenden für die Rottumtalschule

 

Gleich doppelt freuen konnte sich die Rottumtalschule in diesem Jahr auf dem Weihnachtsmarkt über vorweggenommene Weihnachtsgeschenke: Über die Spende aus dem Erlös des Christstollenverkaufs, gestiftet von der Bäckerei Grieser und über die Spende des Sägers Karl–Heinz Uckel. 

Es ist seit Jahren Tradition, dass die Bäckerei Grieser eine Backaktion auf dem Weihnachtsmarkt durchführt. Die Nachfrage nach dem ca. 16 m langen Christstollen war so groß, dass bereits um 15:00 Uhr das letzte Stück verkauft war. Einen kleinen Service, in Form einer kurzen Information über die Geschichte des Christstollens, hatte die Rottumtalschule für die zahlreichen Käuferinnen und Käufer vorbereitet.

Christine und Guido Grieser mit Schulleiter Karl Geßler vom dem 16 m langen Christstollen

 

Bereits zum zweiten Mal schloss sich der aus dem niedersächsischen Süpplingen stammende Karl-Heinz Uckel der Spendenaktion an. Er schuf unter großem Interesse der Marktbesucher mit seiner Motorsäge Riesentannenzapfen und andere Kunstwerke aus Baumstämmen.

 

Säger Karl-Heinz Uckel vor einem seiner Kunstwerke und Schulgemeinschaft der Rottumtalschule

 

Eltern, Schüler, Lehrer und Schulleitung der Schule bedanken sich
bei der Bäckerei Grieser über die Spende von 653 € und bei
Herrn Karl-Heinz Uckel über die Spende von 635 €.
Die überraschenden Zuwendungen kommen der neuen Trinkwasseranlage
und den Projekten der Ganztagesangebote der Rottumtalschule zugute.

 

 

 

 

28./29. November 2009

DIE ROTTUMTALSCHULE
AUF DEM WEIHNACHTSMARKT
 

Die Natur zeigt zwar noch nicht ihr weihnachtliches Gewand, doch Weihnachten 2009 nähert sich unaufhaltsam - und damit auch der bekannte Ochsenhauser Weihnachtsmarkt auf dem Klosterberg.
Der Samstag, 28.11.2009 ist der Tag der Schulen und Vereine. Die Rottumtalschule bietet auch dieses Jahr wieder interessante Angebote. Der Stand ist seit Jahren bekannt für Pizzen, Punsch, Glühwein, Waffeln, Plätzchen, Apfelbrot und Cantuccini. Ebenso für die Rohkränze, den Holunderbeersaft, sowie Holzsterne und Metallartikel in unterschiedlichen Ausführungen und Größen. Wie immer hat die Schulgemeinschaft auch Neues parat: Tassen und Teller, die mit Porzellanfarben weihnachtlich gestaltet wurden.

Verschiedene Holzspiele sind im Technikunterricht der Schule entstanden. Die Spielregeln werden an einem eigenen Spiele-Tisch von den Schülern der Schule praktisch gezeigt.   

Am Sonntag ab ca. 11.00 Uhr verkauft die Schule den Riesenchriststollen, der alljährlich von der Bäckerei Grieser gebacken und gestiftet wird.

Die Erlöse kommen den besonderen Aufgaben der Ganztagsförderschule und der Trinkwasseranlage zugute. Auf Ihren Besuch freuen sich Eltern, Lehrer und Schüler der Rottumtalschule.

 

 

 

 

Mai 2009

Spielespende der Ravensburger Spiele

Die angekündigte Spielelieferung ist eingetroffen. Schüler und Lehrer machten große Augen, als sie eine ganze Europalette voll mit Spielen und Puzzles entgegennehmen durften. Die SchülerInnen und die Lehrer danken dem Geschäftsführer der Ravensburger Spiele, Herrn Knell, für die unerwartet große Spielesendung!

Ravensburger Spiele

April 2009

Große Spende des Rotary Clubs
Biberach-Weißer Turm

Rottumtalschule kann Förderkonzept weiterführen

 

Scheckübergabe

Eine außergewöhnliche Besuchergruppe konnten Eltern, Lehrer und einige Schüler
in der Rottumtalschule begrüßen. Der Rotary-Club Biberach Weißer–Turm hatte sich, unter der Präsidentschaft von Peter Schölderle, mit dem Stichwort „Lernen fördern“ die Unterstützung der pädagogischen Angebote an der Rottumtalschule zum Ziel gesetzt.  

Die Schule wollte sich durch die Einladung an den Rotary Club für die großzügige Spende bedanken und gleichzeitig den Förderern direkt vor Ort zeigen, wohin ihre Zuwendungen fließen.  

Die neuformierte Trommelgruppe begrüßte die Gäste, die danach in den einzelnen Räumen durch die Schulleitung und den jeweiligen Klassenlehrer über die pädagogischen Schwerpunkte informiert wurden.

Bei der symbolischen Scheckübergabe von Peter Schölderle an den Rektor Karl Geßler
zeigte sich der Präsident beeindruckt von der Schule und der pädagogischen Konzeption.

In der kurzen Dankeserwiderung ging Karl Geßler auf die gute Ausstattung der Schule ein. Die Problembereiche der Schule seien die zusätzlichen Förderungs- und Betreuungsmaßnahmen an drei Nachmittagen der Woche, deren Finanzierung viele Eigeninitiativen erfordere. Er legte dar, dass die Spende, ganz im Sinne der Rotarier, ausschließlich für diese Förderangebote verwendet werden sollen.

 Ein Höhepunkt des Abends war das tolle Buffet, das die Koch-AG unter der Leitung von Frau Remlinger
und Frau Schubert vorbereitet hatte und durch häusliche Spezialitäten des Elternbeirats
und der Lehrkräfte ergänzt wurde. Dadurch wollte die Schule ihren besonderen Dank
an den Rotary Club Weißer Turm zum Ausdruck bringen. 

Andreas Denzel, Rotarier und als Bürgermeister zugleich Schulträger der Rottumtalschule,
lobte in kurzen Worten die Vorzüge der Rottumtalschulgemeinschaft und die gute Gesamtkonzeption.
Die Elternbeiratsvorsitzende, Claudia Schneider, bedankte sich im Namen der Eltern
und verwies unter Hinweis auf das Buch „Irgendwie anders“ darauf,
dass die Kinder mit besonderem Förderbedarf in der Rottumtalschule
einen ausgezeichneten, individuellen Lernort gefunden haben.

Der Sonderschullehrer Hugo Brotzer ließ es sich nicht nehmen,
frei nach Rolf Krenzer, sich in Reimform auf die Suche nach der guten Schule zu machen
und den Gästen zu danken und erntete den zustimmenden Beifall der Anwesenden.

 Eine besondere Überraschung kündigte der Geschäftsführer der Ravensburger Spiele
der Schule für die kommenden Tage an. Die Schüler und Lehrer sind schon sehr gespannt darauf.

 

 

 

Januar 2009

Dieses Plakat hängt im Eingangsbereich der Schule und gibt Auskunft
über die derzeitigen Aktivitäten und Angebote der Rottumtalschule:

 

 

 

  Dezember 2008
Rottumtalschule darf sich
mit einem Stern schmücken

Die Rottumtalschule wurde durch den Regionalen Arbeitskreis für Gesundheit im Kreis Biberach für bewusste und gesunde Ernährung unter Beachtung der Tischkultur mit einem Schulstern ausgezeichnet. Es wurden insgesamt 13 Schulen im Landkreis gewürdigt. Die Verleihung erfolgte durch Landrat Dr. Heiko Schmid in Biberach.

Nicht nur Spitzenköche werden für ihre Arbeit mit Sternen belohnt, sondern auch Schulen. Die "Regionale Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung" hat damit Schulen ausgezeichnet, die sich erfolgreich darum bemühen, ihren Schülern und Lehrern ein gesundes Lebensumfeld zu bieten.

Die Preisträger dürfen sich aber nicht nur über ihre Sterne freuen, sondern auch über einen Scheck. Denn die Bruno-Frey-Stiftung spendete für jeden Stern 100 Euro, die der Arbeit der Schulen zugute kommen. Landrat Dr. Heiko Schmid zeigte sich bei der Preisverleihung begeistert vom Engagement der Schulen: "Das Projekt ist ein neuer und positiver Weg, um Schulen für die Zukunftsaufgaben fit zu machen."

 

 

September 2008
Neuigkeiten zum Schulanfang

Seit dem letzten Donnerstag besuchen insgesamt 10 Erstklässler die Rottumtalschule. Nach den ersten Erkundungen des Schulhauses haben sie auch den neuen Kletterturm der Schule entdeckt und sofort davon Besitz ergriffen.

 

Gegen Ende des letzten Schuljahres war der Turm vom Bauhof auf dem Schulgelände der Schule aufgestellt worden. Herzlichen Dank dem Bauhof für die hervorragende Ausführung. Nach dem Testrutschen durch Bürgermeister Andreas Denzel, Stadtbaumeister Rolf Wiedmann und Kulturamtsleiter Michael Schmid wurde das Spielgerät für den allgemeinen Rutsch- und Kletterbetrieb freigegeben. Seither erfreut er sich großer Beliebtheit auch bei Kindergartenkindern und Grundschülern. Für die Grundstufenschüler der Förderschule bedeutet das Spielgerät eine wichtige und willkommene Abwechslung in den Mittags- und Bewegungspausen. Die Landung auf dem Boden wird durch eine dicke Schicht von Hackschnitzeln abgefedert.

Alle Schüler benötigen nach Lernphasen und Essen in der Mittagspause vielfältige, abwechslungsreiche Möglichkeiten der Freizeitaktivitäten, bevor es mit dem Nachmittagsunterricht, Hausaufgaben und Förderangeboten weitergeht: o:p>

Fußball oder Basketball spielen, Einrad fahren, fahren mit Pedalos, hüpfen mit Seil und Hüpfstäben, Stelzenlaufen, Tischtennisspielen, Kleinspiele wie Indiaca und Softballtennis usw. Dazu gibt es im Schulhaus noch Tischkicker, Billard und einen Boxsack zum Austoben. Auch Rückzugsmöglichkeiten für Lesen und Gesellschaftsspiele sind gegeben. Geplant ist eine Balanciermöglichkeit auf dem sog. Slackline, einem Gurtband, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt wird.

Alle diese Geräte benötigen einen gut zugänglichen, dauerhaften Aufbewahrungsplatz. Aus diesem Grunde werden die Schüler der Hauptstufe, nach Absprache mit Stadtbaumeister Rolf Wiedmann, ein Gerätehaus unter der fachkundigen Anleitung des Hausmeisters Jürgen Kappler selbst bauen. Dafür gutes Gelingen!

 

 

Juni 2008
Erste Abschlussklasse Kooperation Förderschule – Hauptschule – Berufliche Schule in Ochsenhausen

Nach zwei Jahren konnten erstmals 9 Schülerinnen und Schüler des neuen Kooperationsmodells das Hauptschulabschlusszeugnis entgegennehmen. Der Unterricht in den handwerklichen und hauswirtschaftlichen Bereichen wurde bereits in der neunten Klasse vom Kooperationspartner, der Matthias-Erzberger-Schule (Biberach) in den Klassenräumen der Rottumtalschule übernommen. Federführende Stammschule der Kooperation war im ersten Jahr die Förderschule, im zweiten Schuljahr dann die Berufsschule.
Verabschiedet wurden aber auch die Neuntklässler der Förderschule, die im nächsten Schuljahr überwiegend das Ochsenhauser Kooperationsmodell,  mit dem Ziel Hauptschulabschluss, besuchen.

Seit dem Schuljahr 2006/2007 gibt es an der Rottumtalschule Ochsenhausen (Förderschule) das zweijährige Kooperationsmodell Förderschule – Hauptschule – Berufsschule. Der Schwerpunkt liegt dabei neben einer verstärkten Festigung und Förderung der Kulturfächer besonders auf der Verbesserung der handwerklichen und hauswirtschaftlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der teilnehmenden Jugendlichen.
Ziel dieses Modells ist es, die Schülerinnen und Schüler durch neue praxis- und berufsbezogene Inhalte zu motivieren und insgesamt so zu fördern, dass sie am Ende des zweiten Jahres sowohl den Abschluss des Berufsvorbereitungsjahres, als auch einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand (und damit Ausbildungsniveau) erreichen.



Im jetzt zu Ende gehenden Schuljahr 2007/2008 haben die ersten neun Absolventen dieses neu eingerichteten Schulversuchs das zweijährige Modell erfolgreich durchlaufen. Mit dem hauptschulgleichwertigen Abschluss in der Tasche sind die Schüler berechtigt und befähigt, eine berufliche Ausbildung zu beginnen oder eine andere, weiterqualifizierende Schule zu besuchen.

Bei der Abschlussfeier an der Rottumtalschule erinnerte Schulleiter Karl Geßler im Rückblick an die schwierige Geburt des Modells. So wie in Ochsenhausen wird der Bildungsgang landesweit nur von einer handvoll Schulen angeboten. Er beglückwünschte die Schüler zum erfolgreichen Abschluss und dankte den Lehrern für die engagierte und unermüdliche Arbeit in den vergangenen Jahren.
In seiner Abschlussrede ließ Klassenlehrer Hugo Brotzer deutlich anklingen, dass es während der beiden Schuljahre nicht immer leicht war, die Schüler zu motivieren und sie an ihre selbst gesteckten Ziele heranzuführen. Der letztendlich erfolgreiche Ausgang spiegelte sich in den bestandenen Prüfungen wieder. Die Abschlusszeugnisse wurden von den Klassenlehrern Hugo Brotzer und von Frau Aubele (Matthias- Erzberger-Schule) gemeinsam überreicht. Für alle Abgangsschüler gibt es Anschlussausbildungen – Ausbildungen im Handwerk oder weiter aufbauende Schulen. Die erfolgreichen Schulabgänger bedankten und verabschiedeten sich bei allen Lehrern mit einem Blumenstrauß.

 



Am letzten Schultag wurden von der gesamten Schulgemeinschaft aber auch die Neuntklässler der Rottumtalschule entlassen. Alle Schüler konnten das Abschlusszeugnis der Förderschule entgegennehmen. Sandra Unsöld erhielt für herausragende schulische Leistungen einen Preis. Bis auf einen Schüler werden alle das zweite Jahr des Kooperationsmodels in Ochsenhausen durchlaufen. Erfreulich ist, dass die Schülerinnen und Schüler bereits jetzt Praktikumsplätze finden konnten, die ihren späteren beruflichen Interessen entsprechen. Die Schüler besuchen daher im kommenden Schuljahr wöchentlich ein zweitägiges Praktikum, einen Tag die Berufsschule in Biberach und den zweitägigen Unterricht an der Rottumtalschule.
Und noch ein Abschied: Mit zwei weinenden Augen, so der Schulleiter, verabschiedete sich die Schulgemeinschaft von Frau Heidrun Drews, die im kommenden Schuljahr einen Lehrauftrag in Biberach übernimmt.

Bürgermeister Andreas Denzel ließ es sich nicht nehmen, den Stadtpreis für soziales Engagement an der Schule diesmal an zwei Schüler, Tarzan Zahaj und Pascal Ziegler, persönlich zu überreichen. Beide zeichneten sich durch vorbildliches Verhalten in und außerhalb der Schule und bei außerschulischen Veranstaltungen aus. Der Stadtpreis wird seit Jahren jährlich an vorbildliche Schülerinnen und Schüler aller Ochsenhauser Schulen verliehen. Diese Auszeichnung hat einen hohen Stellenwert und wirkt sich bei Stellenbewerbungen positiv aus.

Im Namen der Eltern und des Elternbeirats bedankte sich Frau Claudia Schneider für die gute Arbeit der Lehrkräfte mit einem Süßigkeitenfresskorb. Sie hob dabei den unermüdlichen Einsatz der Schulleitung und seines Lehrerteams auch in den außerschulischen Veranstaltungen hervor, die erst die zahlreichen Förderangebote an der Schule möglich machen.

Umrahmt wurde die schöne Abschlussfeier durch Beiträge der Trommelgruppe, zwei Klavierbeiträgen, einem Sketch der Klasse 2/3 und mehreren gemeinsamen Liedern. Bevor das Lieblingslied „Ferienzeit das ist die schönste Zeit“, die Schüler in die wohlverdienten Sommerferien entließ, gab es traditionell noch Wurst und Wecken für alle.

Folgende Schülerinnen und Schüler haben den Hauptschulabschluss bestanden:

Aus der Rottumtalschule:
Oguzhan Ceylan, Alexandra Hecht, Carina Hasenmaile, Patrick Jocham, Christian Triemer,

Aus der Hauptschule Ochsenhausen:
Julia Denzel, Sandra Huber, Marion Siebert und Stefanie Wohnhas.



 


23. Januar 2008
Vertreter von Kultusministerium und Regierungspräsidium in der Rottumtalschule





Hochkarätigen Besuch hatte die Rottumtalschule Ochsenhausen in den vergangenen Tagen. Ministerialrat Sönke Asmussen, Kultusministerium, Regierungsschulrat Hermann Schwertle, Regierungspräsidium Tübingen, Schulamtsdirektor Wolfgang Mäder und die zuständige Schulrätin Cornelia Briehl-Niermann weilten einen Vormittag lang an der Schule.

Nach einer Begrüßung durch die Trommelgruppe besichtigten die Schulverwaltungsbeamten die gesamte Einrichtung. Anlass für diesen Besuch war ein Brief des Schulleiters Karl Geßler an Ministerialrat Sönke Asmussen im Juli des vergangenen Jahres.





Bei dem sich anschließenden Gespräch, an dem auch Bürgermeister Andreas Denzel teilnahm, ging es um die zukünftigen Ausrichtungen und pädagogischen Aufgabenbereiche der Förderschulen und die Auswirkungen bzw. Handhabung des Organisationserlasses.

Einen besonderen Dank und Anerkennung für die ausgezeichnete Ausstattung der Schule sprachen die Besucher dem Schulträger aus. Bürgermeister Andreas Denzel betonte die Gleichbehandlung der Ochsenhauser Schulen und bescheinigte der Förderschule hervorragende Arbeit für die Kinder und Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten in der Raumschaft Ochsenhausen.

Nicht im Unklaren wurde die Schule über die zukünftigen Aufgabenbereiche gehalten. Ministerialrat Asmussen benutzte zur Verdeutlichung die Form der Pyramide: Breite Förderung in der Grundstufe, Rückschulungen nach ein/zwei Jahren bzw. nach der 5. Klasse. Für die Schüler, die in der Förderschule verbleiben ist die Begleitung in den Übergang zum Beruf besonders wichtig. Weitere Aufgabenbereiche bestünden darin, lernschwächere Schüler in den Regelschulen zu unterstützen und alle Möglichkeiten der Förderung in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften der Regelschulen auszuschöpfen. 

Die angesprochenen Aufgabenfelder belegt die Rottumtalschule seit Jahren in besonderem Maße: Verstärkte Rückschulung nach Klasse 1 und Klasse 5, Kooperation und Sprachförderung für Grundschulkinder und das Kooperationsmodell in Zusammenarbeit mit der Hauptschule und der Beruflichen Schule.

Die anwesenden Gäste zeigten sich von der Schule und dem pädagogischen Gesamtkonzept mit Ganztagsangeboten beeindruckt. Zum Abschluss bat der Sonderschullehrer Hugo Brotzer in gewohnter Reimform darum, für engagierte Schulen, gute Lehrer in ausreichender Anzahl den Schulen zuzuteilen.






 

 


25./26. Januar 2008
Papiersammelaktion
  

Voller Begeisterung nahmen die Schülerinnen und Schüler die Papierpakete entgegen. Jedes Auto, das auf den Kapfparkplatz einbog, wurde bejubelt und der Kofferraum konnte nicht schnell genug geöffnet werden.
Der Erlös der Papiersammlung kommt dem Mittagstisch und den Fördermaßnahmen der Ganztagesbetreuung zugute. Herzlichen Dank allen "Papierspendern"!

 

Übrigens:

Wir sammeln das ganze Jahr hindurch.
Der Papiercontainer, zwischen Rottumtalschule und Kindergarten St. Benedikt,
ist an den Schultagen von 8:00 – 12:00 Uhr und zusätzlich am Montag,
Dienstag und Donnerstag bis 15:30 Uhr geöffnet.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Schulleitung der Rottumtalschule, Telefon 07352-4212

Dies ist eine Aktion der Eltern, Lehrer und Schüler der Rottumtalschule.